Wie funktioniert der VirenSpecht

Mit eigener Domain (Internetadresse und e-Mail-Konten):  
Ihre Internetadresser wird von einem leistungsfähigen Internetrechner (VirenSpecht-Host) verwaltet und überwacht. Es können mehrere Postfächer als POP3-Konten eingerichtet werden.
Ihre e-Mails werden von unserem Rechner empfangen und so lange bereitgehalten, bis Sie von Ihnen abgerufen werden.

Ohne eigene Domain (nur e-Mails):
Sie bekommen eine Mailadresse IHR.NAME@virenspecht.de, die der VirenSpecht unermüdlich auf Schädlinge abklopft. Sie können Ihr bisheriges Mail-Konto z. B. bei GMX, Web.de oder sogar bei T-online behalten. Die Mails werden vom VirenSpecht für Sie abgeholt oder weitergeleitet, natürlich von Schädlingen befreit, Ihrem Konto zugestellt.

Der Versand kann auch über den VirenSpecht erfolgen, also Virenschutz auch beim Versand.

Pickt der VirenSpecht sich eine infizierte Mail heraus, wird diese gelöscht und SenderIn und EmpfängerIn bekommen eine Nachricht.

Die Technik der E-Mailübertragung

Der Austausch elektronischer Nachrichten ist seit Beginn des Netzwerkzeitalters eine der wichtigsten Anwendungen. Auch heute noch stellt der E-Mailverkehr einen Großteil des Datenaufkommens im Internet. Leider sind gerade E-Mails nicht ganz frei von Gefahren.

Es gibt im Internet verschiedene Möglichkeiten, E-Mails zu versenden. Die mit Abstand am meisten genutzten sind der Versand mittels SMTP (Simple Mail Transfer Protocol). Hierbei wird von einem Mailprogramm eine Verbindung zu einem Server aufgebaut. Dort meldet sich der/die Anwender/in mit dem Rechnernamen an. Der SMPT-Server ermittelt den zuständigen Mail-Server der Empfänger/in und stellt die Mail zu. Von diesem Server holt der empfangende Computer die Nachricht über das POP3 (Post Office Protocol 3) ab.

Die Ursprüngliche E-Mail enthielt nur reinen Text, nicht einmal Sonderzeichen. Der Wunsch nach Formatierung / Fettschrift etc. sowie nach der Übertragung von Dateien führte zu Erweiterungen des Standards. Mit den neuen Möglichkeiten entstand eine neue Gefahr. 

Diverse Schädlinge verbreiten sich mittlerweile per E-Mail und infizieren sogar Webserver die sie zur weiteren Verbreitung per HTTP (Hyper Text Transport Protocol) nutzen. Oft werden die an E-Mails angehängten Dateien schon aktiv, wenn Sie lediglich betrachtet werden. Der Phantasie der Virenprogrammierer (und damit der schädlichen Auswirkungen von Viren) sind kaum Grenzen gesetzt.

Computer-Schädlinge verursachen mittlerweile allein in der Bundesrepublik Deutschland jährlich Schäden in dreistelliger Millionenhöhe – mit steigender Tendenz. Die Schäden sind seltener Datenverluste, als vielmehr nicht mehr funktionsfähige PC’s. Häufig ist ein hoher Aufwand zu Schadensbeseitigung notwendig.

Aus diesem Grund sollte ein Virenscanner die eingehenden Mails kontrollieren. Um wirksam zu bleiben, muss dieser Virenscanner laufend aktualisiert werden. Im Idealfall mehrmals täglich. Das ist aber in der Praxis gar nicht oder nur mit unverhältnismäßig großem Aufwand zu realisieren. Hier arbeitet der VirenSpecht rund um die Uhr für uns. Er überwacht Mail- und SMTP-Server und überprüft an diesen Knoten die e-Mails, bevor Sie überhaupt Schaden anrichten können. Dadurch empfängt Ihr PC bereits kontrollierte Nachrichten und Sie müssen sich um nichts weiter kümmern.